Chronik
Wie alles begann ...
Bis Anfang der Fünfzigerjahre des vorigen Jahrhunderts wird das Ortszentrum Walding mit Wasser aus mehreren Hausbrunnen versorgt (Zellinger, Brunnsepp, Lipplwiller, Ziegelbauer, Meisl und vor allem der unter Denkmalschutz stehende Schmiedbrunnen, siehe Bild rechts). Das Wasser wird in Kübeln, Fässern und dgl. zu den Häusern geholt.
Die Ergiebigkeit der Brunnen ist gering, schon kürzere Trockenperioden führen regelmäßig zur Wasserknappheit. Wiederholte Privatinitiativen für eine krisensichere Gemeinschaftsversorgung finden keine ausreichende Unterstützung.
| 1946 |
Erste Gespräche der Gemeinde Walding mit dem Land OÖ über die Errichtung einer
zentralen Wasserversorgung (Gemeinschaftsbrunnen).Die Niederschrift dieser ersten Sitzung ist noch erhalten und kann als PDF von hier heruntergeladen werden. (Bitte einfach auf das kleine Bild rechts klicken) |
| 1947 |
Gründung der "provisorischen Wasserwerksgenossenschaft Walding"
Bei der am 26. April 1947 abgehaltenen Gründungsversammlung mit 38 Teilnehmern
wird die Bildung der "provisorischen Wasserwerksgenossenschaft Walding"
beschlossen. Mitglieder des Gründungsausschusses sind:
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| 1950 |
Anerkennung als Körperschaft des öffentlichen RechtesMit Bescheid des Amtes der o.ö. Landesregierung vom 13. Jänner 1950 wird die provisorische Wasserwerksgenossenschaft Walding bei gleichzeitiger Genehmigung der Satzung und des eingereichten Wasserversorgungsprojektes als Rechtspersönlichkeit nach dem Wasserrechtsgesetz anerkannt. Das Wasserversorgungsprojekt umfasst den Schachtbrunnen (Tiefe 35 m) und das Pumpwerk beim "Grabenhansl", den Hochbehälter Hohenegger (2 Wasserkammern mit je 50 m³) und rund 3.400 m Leitungsnetz. Die Arbeiten schreiten zügig voran. An manchen Tagen sind bis zu dreißig Frauen und Männer gleichzeitig mit den händischen Grabungsarbeiten beschäftigt. Insgesamt werden 20.150 Robotstunden geleistet; 160 Stunden sind Pferdefuhrwerke im Einsatz. Noch vor Weihnachten 1950 kann die Anlage vorläufig in Betrieb gehen und es war wohl für viele das schönste Weihnachtsgeschenk, als zum ersten Mal aus den Leitungen Wasser floss. |
| 1951 |
Weihe und offizielle Eröffnung der WasserwerksanlageIn feierlicher Form mit Festzug zum Hochbehälter Hohenegger und Feldmesse wird am 1. Juli 1951 im Beisein zahlreicher Ehrengäste die Wasserwerksanlage Walding offiziell eröffnet. Der Baukostenbeitrag der Gründungsgenossenschafter beträgt S 4.500,--, der durch die Robotleistungen entsprechend vermindert wird. Der Wasserzins wird mit S 1/m³ festgesetzt. |
| 1954 | Wasserrechtliche Überprüfung der Anlage mit Bescheid vom 26.11.1954 |
| 1954-1960 | Zunehmender Wasserverbrauch der Mitglieder und Neuanschlüsse führen bald zu Wasserknappheit und erfordern die Erschließung neuer Quellen. Um den Wasserverbrauch bewusster zu machen, wird 1954 der Einbau von Wasseruhren (S 4,-- Monatsmiete) beschlossen. 1957 hat die Genossenschaft 85 Mitglieder. Es müssen Wasserbezugsbeschränkungen und 1959 ein vorläufiger Stopp von Neuanschlüssen verfügt werden. |
| 1959/1960 |
Erweiterung der Anlage durch 4 Quellfassungen in Jörgensbühl (Kaiser, Rosenauer);
wasserrechtliche Bewilligung am 30. 11. 1961 Die Finanzierung erfolgt durch einen einmaligen Mitgliederbeitrag in Höhe von 7 % der Anschlussgebühr, die auf S 5000,-- erhöht wird. |
| 1963 |
Erhöhung der Anschlussgebühr auf S 7000,-- für Einfamilienhäuser
(einschließlich Dachausbau) und auf S 8000,-- für Stockhäuser Für Schwimmbecken wird ein höherer Wasserzins (S 3/m³) eingehoben |
| 1966 | Erweiterung der Anlage durch 2 zusätzliche Quellfassungen in Jörgensbühl (Zauner); wasserrechtliche Bewilligung am 20. 10. 1066 |
| 1967 |
Erweiterung der Anlage durch Einbeziehung der Bachquellen und die Errichtung
einer Pumpstation (Tiefbehälter Bach); wasserrechtliche. Bewilligung am 8. 10. 1968
Durch die laufende Aufschließung neuer Siedlungsgebiete (z.B. Breitner-Siedlung 1964, Neilinger-Siedlung 1965, Köpplmayr-Siedlung 1967, etc.) bleibt die Wasserversorgungssituation angespannt. 1967 hat die Genossenschaft über 130 Mitglieder. Der Ankauf der Quellgrundstücke in Bach vom Schloss Ottensheim (S 26.600) bringt nur eine vorübergehende Verbesserung, weil in der Folge die Quellen Jörgensbühl wegen wiederholter Verschmutzungen immer wieder ausgeschaltet werden müssen. |
| 1970 |
Erweiterung der Anlage durch Anschluss an die Wasserversorgungsanlage Ottensheim;
wasserrechtliche-Bewilligung am 25. 9. 1970 Der mit der Marktgemeinde Ottensheim abgeschlossene Wasserlieferungsvertrag sichert der Wassergenossenschaft Walding langfristig (Vertragsdauer 30 Jahre) ein ausreichendes Wasseraufkommen. Nach Fertigstellung der Verbindungsleitung nach Ottensheim fließt ab September 1970 "Ottensheimer" Wasser. Neue Anschlussgebühren: S 5000,-- Grundgebühr plus S 30/m² verbauter Fläche |
| 1971 | Ausstattung des Hochbehälters Hohenegger mit einer zweiten Wasserkammer (Fassungsvermögen 100 m³). Damit ist auch für Verbrauchsspitzen eine ausreichende Wasserreserve vorhanden. |
| 1972 |
Ankauf des ehemaligen Gemeinschaftskühlhauses als Lagerraum der Genossenschaft
Wasserrechtliche Überprüfung aller Erweiterungsanlagen seit 1966 mit Bescheid vom 15. 3. 1972. |
| 1974 | Anhebung der Anschlussgebühren: Grundgebühr S 5000,--; m² Gebühr S 40,-- |
| 1975/76 |
gründet eine Interessentengemeinschaft unter Obmann Wolfmayr Friedrich die
"provisorische Wasserwerksgenossenschaft Jörgensbühl/Hamberg", die
in der Folge auf Empfehlung des Landes OÖ als "Hochzone" in die
Wassergenossenschaft Walding einbezogen wird.
Das Versorgunsprojekt Hochzone erfordert kostenintensive Anlagen und Anpassungen, die nur mit kräftiger Unterstützung der öffentlichen Hand (Bund, Land, Gemeinde Walding und Gramastetten) finanziert werden können: Bau des Hochbehälters Hamberg mit 2 Wasserkammern zu je 75 m³ Fassungsvermögen; Verbindungsleitung zum Hochbehälter Hohenegger und Verstärkung der Verbindungsleitung zum Tiefbehälter Bach; Pumpwerk in Hochbehälter Hohenegger und Ausbau des Versorgungsnetzes. Mit 30. 11. 1981 ist das Baulos abgeschlossen. Die Anschlussgebühr in der Hochzone beträgt S 15.000,-- |
| 1977 | Erweiterung der Anlage auf die Ortsgebiete Jörgensbühl (Walding) und Hamberg (Gramastetten); wasserrechtliche Bewilligung am 28. 6. 1977 |
| 1979 | Die Hochzone wird mit Wasser versorgt; es beginnt die Aufschließung der "Kimperl-Siedlung" |
| 1983 | Einheitliche Anschlussgebühr für Tief- und Hochzone: S 17.000,-- |
| 1984 |
Obmannwechsel Nach längerer Obmannsuche übergibt Stumptner Alois im Alter von 82 Jahren die Obmannfunktion an Rechberger Ernst. Für seine verdienstvolle Tätigkeit (37 Jahre Obmann) wird Stumptner Alois der Titel "Ehrenobmann der Wassergenossenschaft Walding" verliehen. Anhebung der Anschlussgebühr auf S 19.000,-- |
| 1985-1990 |
Sukzessive Erneuerung und Erweiterung der Wasserversorgungsanlage
(Bauabschnitt 02) mit einem Investitionsvolumen von S 8, 400.000. (?);
wasserrechtliche Bewilligung am 8.3. und 9. 7. 1985
Austausch der für Rohrbrüche anfälligen Eternit- und Eisenrohrleitungen
durch ausreichend dimensionierte PVC-Rohre; Erweiterung des Leitungsnetzes durch Stich- und Ringleitungen zur Verbesserung der Versorgungssicherheit bzw. Aufschließung neuer Siedlungsgebiete (z.B. Pfarrpfründe); Einmessung und Kartierung des Leitungsnetzes; Sanierung des Tiefbehälters Bach und des Brunnens "Grabenhansel" Neubau des Hochbehälters Hohenegger mit 2 Wasserkammern zu je 200 m³ Fassungsvermögen Neufassung bzw. Sanierung der Quellen Jörgensbühl und Bach Elektrifizierung und zentrale Fernüberwachung der gesamten Anlage |
| 1986 |
Beschluss einer Gebührenordnung Mit der Gebührenordnung wird erstmals eine umfassende und transparente Regelung sämtlicher Gebühren geschaffen. Sie ist insbesondere auch Voraussetzung und Grundlage für die Einhebung der genossenschaftlichen Wasserbezugsgebühren durch die Gemeinde Walding ab 1.1.1987, was für die Genossenschaft eine große Verwaltungsentlastung bedeutet. Dezember 1986: Die erst kürzlich sanierten Quellen Jörgensbühl müssen wegen neuerlicher Verschmutzung ausgeschaltet werden. |
| 1987 |
Erweiterung der Anlage auf die Ortschaft Bach (Fichtenweg, Quellenweg,
Kirschneredtweg); wasserrechtliche. Bewilligung am 14. 9. 1987.
Die tatsächliche Aufschließung erfolgt 1993/1994, nachdem eine ausreichende Anzahl von Interessenten die Wirtschaftlichkeit des Leitungsbaues gewährleistet. |
| 1988 |
Abgabe des ehemaligen Gemeinschaftskühlhauses an die Gemeinde Walding gegen
unentgeltliche Nutzung einer Lagerhalle im damaligen Bauhof Erhöhung der Anschlussgebühr auf S 25.000,-- |
| Juni 1990 |
Rückblick "40 Jahre Wassergenossenschaft Walding" Die intensive Phase der Gesamterneuerung der Anlage ist abgeschlossen. Obmann Rechberger Ernst hält bei der Mitgliederversammlung am Juni 1990 an Hand einer Diaschau einen umfassenden Rückblick auf 40 Jahre WG. Walding. Der am nächsten Tag beim neu errichteten Hochbehälter Hohenegger vorgesehene Festakt muss wegen Schlechtwetter in das Gasthaus Bergmayr verlegt werden. |
| 1992 | Wasserrechtliche Überprüfung des Bauabschnittes 02 mit Bescheid vom 22. 4. 1992 |
| 1993 |
Beschluss einer Wasserleitungsordnung Mit der Wasserleitungsordnung werden erstmals die Aufnahme-, Anschluss- und Wasserlieferbedingungen sowie Verhaltensregeln beim Wasserverbrauch und für die Wartung der Hausanlage in einer Vorschrift zusammengefasst. Einführung der Anschluss- und Bereitstellungsgebühr für Schwimmbäder und Schwimmteiche. |
| 1994 | Erweiterung der Anlage durch Aufschließung Kindergarten und WOSIG-Wohnanlage sowie Verlegung der Ringleitung Reiterweg/Hauptstraße (1995) |
| 1996 |
Einbau leistungsstärkerer Pumpen im Tiefbehälter Bach und Hochbehälter Hohenegger Wasserrechtliche Überprüfung der Aufschließung Ortschaft Bach |
| 1997-2000 | Erweiterung der Anlage durch Aufschließung Rotes Kreuz (1997), Sportpark (1998), Erlenweg (1998), Leitner Gründe (1999) und Rathgründe (2000) |
| 1997 | Anhebung der Anschlussgebühr auf S 29.000,-- und der Bereitstellungsgebühr auf S 888,-- |
| 1999 | Installation eines PCs als Teil einer zentralen, EDV basierten Datenerfassungs- bzw. Überwachungsanlage. |
| 2000/2001 |
Neue Satzung, Gebührenordnung und Wasserleitungsordnung In Anpassung an die Wasserrechtsgesetznovelle wird eine neue Satzung beschlossen. Dabei werden im Sinne einer effizienteren Genossenschaftsstruktur die Beschlussfassung in der Mitgliederversammlung und die Aufgabenverteilung unter den Organen neu gestaltet. Der Ausschuss erlässt in weiterer Folge eine neue Gebühren- und Wasserleitungsordnung. Wolfmayr Friedrich scheidet nach 25 Jahren im Dienst der Wassergenossenschaft aus dem Vorstand aus. |
| 2001 |
Neuer Wasserlieferungsvertrag mit der Marktgemeinde Ottensheim sichert der
Wassergenossenschaft für weitere 30 Jahre ein ausreichendes
Wasseraufkommen
Erweiterung der Anlage durch Aufschließung von Walding Ost (Gewerbepark) einschließlich einer zweiten Verbindungsleitung nach Ottensheim, so dass Teile der Tiefzone ohne zusätzliche Pumpleistung versorgt werden können; Wasserrechtliche Bewilligung am 29. Mai 2001 Wassergenossenschaft bezieht eigenes Büro im Marktgemeindeamt Walding |
| 2002 | Schutzmaßnahmen bei Hochwasser 2002 |
| 2003 |
Im Hochbehälter Hohenegger werden neue Pumpen installiert Verlegung der Hauptversorgungsleitung Ziegelbauernstraße bis Brunnen Grabenhansl im Zuge von Wildbachverbauungsmaßnahmen Bau von Stichleitungen mit einer Gesamtlänge von rund 3 km (Überlendnerstraße, Sonnenhang, Mitterweg, Blütenweg, Quellenweg) |
| 2004 | Verlegung der Verbindungsleitung Ziegelbauernstraße-Reiterstraße |
| 2005 | Absenkung der Versorgungsleitung bei Bezirksseniorenheim. |
| Jänner 2006 |
Übersiedlung des Büros und der Lagerhalle in die neuen Räumlichkeiten
im Kommunalgebäude Gewerbepark 4.Die Wassergenossenschaft Walding präsentiert sich ab jetzt auch im Internet. Die Domain www.wasser-walding.at wurde gekauft. |
| Herbst 2007 | Baubeginn für den neuen Hochbehälters Hamberg. |
| Herbst 2008 |
Der neue Hochbehälter Hamberg - einer der modernsten Österreichs - geht in Betrieb.
Der alte und bereits sehr desolate Hochbehälter wird stillgelegt.
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| 2009 |
Ernst Rechberger begeht sein 25 jähriges Jubiläum als Obmann.
Er wird dafür im Zuge der Jahreshauptversammlung im Gasthof Bergmayr geehrt.
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| 2010 |
Altersmäßige Verjüngung des Ausschusses Neuverlegung einer Transport- und Versorgungsleitung, beginnend vom HB-Hohenegger – Höhenstraße – Sonnenhang. Im Zuge dieser Arbeiten wurden 8 Liegenschaften umgeschlossen und 1 Liegenschaft neu angeschlossen. Aufschließung Greiner/Kogseder – Eichenweg, Neuverlegung der Hauptversorgungsleitung Ottensheimerstraße (Abzweigung Ziegelbauerstraße bis Stockbergstraße). 3 Mögliche Standorte für einen eigenen Brunnen wurden vom Zivilbüro G.u T. (Dr. Holub) erkundet. |
| 2011 |
Stichleitungsverlängerung zum Wohnprojekt „Familie“, Reiterstraße, Verlegung einer Ringleitung Schöffmannweg – Stockbergstraße.
Satzungsänderung bzw. Neufassung der Satzung („Genderung“) |
| Herbst 2011 |
Neuautomation der Anlage (Projektleitung und Planung: Peter Atzlesberger)Da für die bestehende Anlagensteuerung keine Ersatzteile mehr lieferbar sind, muss diese modernisiert werden. Die Kommunikation zwischen den Behältern wird, unter Verwendung der bestehenden Datenleitungen, auf Ethernet umgestellt. Relais-Steuerungen werden durch frei programmierbare Steuerungen (SPS) ersetzt, die Bedienung erfolgt über Touchscreens. Die Alarmierung wird auf SMS umgestellt, der PC für die Datenaufzeichnung wird an die neuen Steuerungen und deren Möglichkeiten angepasst. |
| 2012 |
Eine Pumpe im Tiefbehälter Bach wird defekt, es werden 2 leistungsstärkeren Unterwasserpumpen installiert. Dies bedingt eine Erhöhung der elektrischen
Anschlussleistung.
Sanierung Quellsammelschächte Bach (Schlossquellen) |
| 2013 |
Aufstellung und Installation von 5 neuen Hydranten
Aufschließung Dietzer – Stichleitung Höhenstraße - dabei werden 7 Liegenschaften in der Höhenstraße (ehem. WG-Höhenstraße) aufgenommen und angeschlossen Umstellung der Wasserzähler auf Funkablesung Raiffeisenplatz: Im Zuge der Straßensanierung wurde die 30 Jahre alte PVC-Leitung und 9 alte Hausanschlussventile erneuert Verlegung einer Pumpleitung vom Brunnen „Grabenhansl“ zum HB-Hohenegger Hochwasser Juni 2013: Laufende Information der Mitglieder und Überwachung der Trinkwasserqualität Besuch einer Delegation aus Uganda |
| 2014 |
Abtragung des alten Hochbehälters Hamberg
Erstellung Trinkwasserversorgungskonzept für die gesamte Gemeinde Walding durch Linz AG |
| 2015 |
Neuwahl des Ausschusses:
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| 2016 |
Obmann und Obmann-Stv tauschen die Rollen:
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| 2021 |
Neuwahl des Ausschusses: Die Personen von links nach rechts: Martina Wagner, Bernhard Wotschitzky, Martin Brunnbauer, Michael Baumgartner, Richard Gresak, Christoph Peherstorfer, Peter Atzlesberger Die Funktionsperiode musste um ein Jahr verlängert werden, da coronnabedingt 2020 keine Hauptversammlung abgehalten werden durfte
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Anerkennung als Körperschaft des öffentlichen Rechtes
Weihe und offizielle Eröffnung der Wasserwerksanlage
Erweiterung der Anlage durch Einbeziehung der Bachquellen und die Errichtung
einer Pumpstation (Tiefbehälter Bach); wasserrechtliche. Bewilligung am 8. 10. 1968
gründet eine Interessentengemeinschaft unter Obmann Wolfmayr Friedrich die
"provisorische Wasserwerksgenossenschaft Jörgensbühl/Hamberg", die
in der Folge auf Empfehlung des Landes OÖ als "Hochzone" in die
Wassergenossenschaft Walding einbezogen wird.
Übersiedlung des Büros und der Lagerhalle in die neuen Räumlichkeiten
im Kommunalgebäude Gewerbepark 4.
Der neue Hochbehälter Hamberg - einer der modernsten Österreichs - geht in Betrieb.
Der alte und bereits sehr desolate Hochbehälter wird stillgelegt.
Ernst Rechberger begeht sein 25 jähriges Jubiläum als Obmann.
Er wird dafür im Zuge der Jahreshauptversammlung im Gasthof Bergmayr geehrt.
Neuautomation der Anlage (Projektleitung und Planung: Peter Atzlesberger)
Eine Pumpe im Tiefbehälter Bach wird defekt, es werden 2 leistungsstärkeren Unterwasserpumpen installiert. Dies bedingt eine Erhöhung der elektrischen
Anschlussleistung.
Neuwahl des Ausschusses: